Kartenspiel · 2–8 Spieler

Mau-Mau online spielen

Farbe oder Wert bedienen, Farben wünschen, „Mau“ sagen: der Kartenklassiker auf grünem Filz in 3D. Gegen bis zu 7 Bots oder mit Freunden per Link – kostenlos, ohne Anmeldung, auf dem Handy wie am Rechner.

  • 2–8 Spieler
  • 5–20 Minuten
  • Bots in drei Stärken
  • Kostenlos & ohne Anmeldung
Kartenspiel Mau-Mau in 3D: aufgefächerte Spielkarten auf dem grünen Filz des Spieltischs.

Was ist Mau-Mau?

Mau-Mau ist das Kartenspiel, das fast jeder schon als Kind gelernt hat – und das am Küchentisch wie in der Kneipe nie aus der Mode kommt. Gespielt wird mit 32 Karten, von der Sieben bis zum Ass in den vier Farben Kreuz, Pik, Herz und Karo. Wer dran ist, legt eine Karte, die zur obersten Karte des Ablagestapels passt: gleiche Farbe oder gleicher Wert. Wer zuerst alle Karten los ist, gewinnt.

So einfach das klingt, so viel steckt drin. Wann spielst du deinen Buben, wann hältst du ihn zurück? Ziehst du freiwillig, obwohl du legen könntest? Und reicht deine Sieben noch, um die geballten Siebenen der anderen zurückzuschicken? Dazu kommt das berühmte „Mau“: Wer auf die letzte Karte geht, muss es sagen – sonst wird es teuer.

Kaum ein Spiel hat so viele Hausregeln. Bei uns wählst du deshalb vor jeder Partie zwischen zwei Varianten: Mau-Mau, wie es in Deutschland meist gespielt wird, und Crazy Eights, der schlanken Spielart aus dem englischsprachigen Raum, bei der die Acht die Wunschkarte ist. Außerdem lässt sich jede Sonderkarte einzeln an- und ausschalten; die Unterschiede findest du bei den Regelvarianten.

So spielst du Mau-Mau bei uns

Bei uns liegt Mau-Mau auf einem grünen 3D-Filztisch: Die Karten fliegen beim Geben über den Tisch, und deine Hand liegt groß und gut lesbar unten am Bildschirm.

  1. Karte legen

    Tipp oder klick eine Karte deiner Hand an – oder wisch sie nach oben. Passende Karten heben sich leicht an, alles andere ist abgedunkelt. Legst du eine Wunschkarte, wählst du danach die Farbe aus vier großen Feldern.

  2. Ziehen oder passen

    Passt nichts, tippst du auf den Stapel in der Tischmitte oder auf „Ziehen“. Passt die gezogene Karte, darfst du sie gleich legen; sonst ist mit „Passen“ der oder die Nächste dran. Liegen Siebenen, nimmst du mit einem Tipp alle fälligen Karten.

  3. „Mau!“ sagen

    Bist du am Zug und hast nur noch zwei Karten, erscheint der Knopf „Mau!“. Tipp ihn an, bevor du deine vorletzte Karte legst – wer es vergisst, zieht eine Strafkarte. Bei Crazy Eights entfällt die Ansage.

Im Startmenü stellst du deinen Tisch zusammen: du und 1 bis 7 Bots in den Stärken leicht, normal und schwer. Dort wählst du auch die Regeln, wie viele Karten jeder bekommt und ob ihr eine, drei oder fünf Runden spielt. Weil Handkarten geheim sind, spielst du an einem Gerät allein gegen die Bots; für Runden mit Freunden ist die Lobby da. Eine laufende Partie speichert dein Browser automatisch, sodass du sie später fortsetzen kannst.

Mit Freunden spielst du über eine Lobby: Einladungslink, QR-Code oder den sechsstelligen Lobby-Code teilen, freie Plätze mit Bots auffüllen, Regeln wählen, los geht’s. Bis zu 8 Spieler sitzen an einem Tisch, weitere Gäste schauen zu, und im Chat wird gestichelt. Deine Handkarten bekommt nur dein eigenes Gerät zu sehen. Damit niemand den Tisch aufhält, hat jeder Zug 40 Sekunden – läuft die Zeit ab, zieht das Spiel für dich und gibt weiter.

Am Rechner geht alles auch mit der Tastatur: Mit der Tabulatortaste oder den Pfeiltasten wanderst du durch deine Karten, die Eingabetaste legt die gewählte, D zieht, P passt und M sagt „Mau“; bei der Farbwahl stehen die Tasten 1 bis 4 für die vier Farben. In den Einstellungen sortierst du deine Hand nach Farbe oder Wert, wählst den Kartenrücken (Filz, Rot oder Onyx) und passt Ton, Grafikqualität und – auf Android-Geräten – die Vibration an.

Mau-Mau-Regeln

Die Grundregel passt in einen Satz: gleiche Farbe oder gleicher Wert. Alles andere regeln die Sonderkarten.

Ziel des Spiels

Wer zuerst alle Handkarten abgelegt hat, gewinnt die Runde. Alle anderen bekommen Strafpunkte für die Karten, die sie noch halten (siehe Punkte & Wertung). Spielt ihr mehrere Runden, gewinnt am Ende die niedrigste Summe.

Karten und Geben

Gespielt wird mit 32 Karten: Sieben, Acht, Neun, Zehn, Bube, Dame, König und Ass in Kreuz, Pik, Herz und Karo. Bis 4 Spieler reicht ein Blatt; ab 5 Spielern mischen wir automatisch zwei Blätter zusammen, also 64 Karten – dann gibt es jede Karte zweimal.

Jeder bekommt verdeckt fünf Karten (wahlweise sechs oder sieben), eine nach der anderen im Uhrzeigersinn. Bei vier Spielern und sieben Karten sind es sechs, damit genug Karten im Stapel bleiben. Der Rest liegt verdeckt als Stapel in der Mitte. Seine oberste Karte wird aufgedeckt und eröffnet den Ablagestapel; ist sie eine Sonderkarte, wandert sie unter den Stapel und die nächste wird aufgedeckt.

Der Geber wechselt jede Runde reihum. Es beginnt, wer links vom Geber sitzt, und gespielt wird im Uhrzeigersinn.

Ein Zug

Bist du dran, legst du eine passende Karte auf den Ablagestapel: Sie muss in Farbe oder Wert mit der obersten Karte übereinstimmen. Auf eine Herz-Neun passt also jede Herz-Karte und jede andere Neun.

Statt zu legen, darfst du immer eine Karte vom Stapel ziehen – auch wenn du legen könntest. Passt die gezogene Karte, darfst du genau diese sofort legen; sonst passt du, und dein Zug ist vorbei.

Die Sonderkarten

Welche Karten eine Sonderwirkung haben, hängt von der Regelvariante ab (Übersicht: Sonderkarten auf einen Blick):

  • Wunschkarte (bei Mau-Mau der Bube, bei Crazy Eights die Acht): Sie passt auf jede Karte – nur nicht auf eine andere Wunschkarte. Wer sie legt, wünscht sich eine Farbe. Der Wunsch gilt, bis jemand eine Karte dieser Farbe legt.
  • Sieben – zwei ziehen: Der Nächste muss zwei Karten ziehen, und sein Zug ist vorbei. Er kann sich aber wehren, indem er selbst eine Sieben legt: Dann muss der Übernächste vier Karten nehmen, nach der dritten Sieben sechs und so weiter. Solange Siebenen liegen, passt keine andere Karte.
  • Acht – aussetzen: Der nächste Spieler wird übersprungen. Ist die Acht die Wunschkarte, entfällt das Aussetzen.
  • Neun – Richtungswechsel (nur wenn eingeschaltet): Die Spielrichtung kehrt sich um. Zu zweit heißt das: Du bist gleich noch einmal dran.

„Mau“ – und wie die Runde endet

Wer seine vorletzte Karte legt, sagt „Mau“, damit alle wissen: Gleich ist Schluss. Wer es vergisst, zieht sofort eine Strafkarte. Bei Crazy Eights gibt es keine Ansage.

Mit der letzten Karte endet die Runde, und ihre Wirkung zählt nicht mehr: Eine letzte Sieben lässt niemanden mehr ziehen, ein letzter Bube braucht keinen Wunsch. Ein „Mau-Mau“ zum Schluss musst du bei uns nicht ansagen.

Wenn der Stapel leer ist

Ist der Stapel aufgebraucht, werden alle Karten des Ablagestapels bis auf die oberste gemischt und bilden einen neuen Stapel. Gibt es gar nichts mehr zu ziehen und passt keine Karte, musst du passen.

Mehrere Runden

Spielt ihr nur eine Runde, gewinnt, wer zuerst fertig ist. Bei drei oder fünf Runden zählen die Strafpunkte zusammen; nach der letzten Runde gewinnt die niedrigste Summe, bei Gleichstand teilt ihr euch den Platz.

Sonderkarten auf einen Blick

Was welche Karte bewirkt – in den beiden voreingestellten Regelvarianten.

Sonderkarten bei Mau-Mau und Crazy Eights (Voreinstellungen)
KarteMau-MauCrazy Eights
SiebenZwei ziehen: Der Nächste zieht zwei Karten – oder legt selbst eine Sieben, dann zieht der Übernächste vier.normale Karte
AchtAussetzen: Der Nächste wird übersprungen.Wunschkarte: passt auf jede Karte außer auf eine andere Wunschkarte. Wer sie legt, wünscht sich eine Farbe.
Neunnormale Karte (Richtungswechsel zuschaltbar)normale Karte (Richtungswechsel zuschaltbar)
BubeWunschkarte: passt auf jede Karte außer auf eine andere Wunschkarte. Wer sie legt, wünscht sich eine Farbe.normale Karte
Vorletzte Karte„Mau“ sagen, sobald nur noch eine Karte bleibt – sonst gibt es eine Strafkarte.keine Ansage

Im Startmenü und in der Lobby lässt sich jede dieser Regeln einzeln an- und ausschalten – mehr dazu bei den Regelvarianten. Ass, König, Dame und Zehn sind immer normale Karten.

Mau-Mau oder Crazy Eights: die Regelvarianten

Vor jeder Partie wählst du die Regeln – im Startmenü oder als Host in der Lobby. Auf Deutsch ist im Startmenü zunächst Mau-Mau eingestellt, auf Englisch Crazy Eights – danach merkt sich das Menü deine letzte Wahl. Jede neue Lobby beginnt mit Mau-Mau.

Mau-Mau

So kennt man es aus Kneipe und Familienrunde: Der Bube ist die Wunschkarte, die Sieben lässt den Nächsten zwei Karten ziehen, und Siebenen dürfen gestapelt werden. Die Acht lässt den Nächsten aussetzen, und wer auf eine Karte geht, sagt „Mau“.

Mit so vielen Sonderkarten wird gekontert, gezogen und gewünscht – eine Runde kann kippen, bis die letzte Karte liegt.

Crazy Eights

Die Spielart aus dem englischsprachigen Raum kommt mit einer einzigen Sonderkarte aus: Die Acht ist die Wunschkarte. Sieben und Neun sind normale Karten, der Bube auch, und eine Ansage gibt es nicht.

Ideal zum Einsteigen und für schnelle Runden. Hier entscheidet vor allem, wann du deine Achten ausspielst.

Eigene Regeln

Jede Regel lässt sich einzeln umstellen. Passt deine Auswahl zu keiner der beiden Varianten, heißt sie „Eigene Regeln“. Zur Wahl stehen:

Wunschkarte
Bube · Acht
7 zieht 2
an · aus
8 setzt aus
an · aus
9 Richtungswechsel
an · aus
Mau-Pflicht
an · aus
Karten pro Spieler
5 · 6 · 7
Runden
1 · 3 · 5

Die Acht setzt nur aus, solange sie nicht die Wunschkarte ist. Den Richtungswechsel mit der Neun schaltest du in beiden Varianten bei Bedarf dazu.

Punkte & Wertung

Wer zuerst alle Karten los ist, bekommt 0 Punkte. Alle anderen zählen ihre Handkarten als Strafpunkte – wenig ist gut.

Strafpunkte pro Karte, in allen Regelvarianten gleich
KarteStrafpunkte
Sieben7
Acht8
Neun9
Zehn10
Bube20
Dame3
König4
Ass11

Am teuersten ist der Bube mit 20 Punkten – auch dann, wenn er gar keine Wunschkarte ist. Das Ass zählt 11, die Zahlenkarten zählen ihren Wert. Dame (3) und König (4) kosten dagegen fast nichts.

Die Punkte jeder Runde werden addiert. Nach der letzten Runde gewinnt, wer die wenigsten Strafpunkte gesammelt hat; bei Gleichstand teilt ihr euch den Platz. Bei einer einzigen Runde zählt nur, wer zuerst fertig war.

Beispiel: Lena hält am Rundenende noch drei Karten

Kreuz-Bube, Herz-Zehn und Pik-Dame

20 + 10 + 3 = 33 Strafpunkte

Tipps & Strategie

Welche Karten du bekommst, entscheidet das Glück. Was du daraus machst, entscheidest du.

  1. Wunschkarten nicht verschleudern

    Eine Wunschkarte passt fast immer – genau deshalb ist sie zu schade für einen Zug, in dem auch eine normale Karte passt. Heb sie auf für den Moment, in dem nichts anderes geht, oder als eine deiner letzten Karten: Mit ihr kommst du fast sicher raus.

    Aber Vorsicht: Bleibt dir der Bube am Ende auf der Hand, kostet er 20 Strafpunkte. Hat jemand nur noch eine Karte, spiel ihn lieber aus, solange es geht.

  2. Die Farbe lenken

    Wünsch dir die Farbe, von der du am meisten hast – und lenk den Ablagestapel auch ohne Wunschkarte dorthin: Liegt die Karo-Dame und du hältst viel Pik, wechselst du mit der Pik-Dame die Farbe.

    Wer viele Karten einer Farbe hat, kann mehrmals hintereinander legen, während die anderen ziehen müssen.

  3. Eine Sieben in Reserve

    Liegen Siebenen, hilft nur eine eigene Sieben – sonst nimmst du alle fälligen Karten. Eine Sieben auf der Hand ist deshalb eine gute Versicherung.

    Mit wenigen Karten lohnt sich das Kontern fast immer. Mit einer vollen Hand tun ein paar Karten mehr dagegen weniger weh, und deine Sieben bleibt für später.

  4. Den Nächsten im Blick behalten

    Hat der Spieler nach dir nur noch eine oder zwei Karten, ist der Moment für eine Sieben oder eine Acht gekommen – oder für einen Farbwechsel.

    Merk dir auch, wer gezogen hat, statt zu legen: Der hatte die geforderte Farbe vermutlich nicht. Ist er nach dir dran, wünsch dir genau die.

  5. Teure Karten rechtzeitig loswerden

    Über mehrere Runden zählt jeder Punkt. Wird es eng, wirf zuerst Bube (20), Ass (11) und Zehn (10) ab; Dame und König kosten kaum etwas und dürfen bleiben.

  6. Mit den Bots üben

    „Leicht“ legt meist irgendeine passende Karte und vergisst schon mal das „Mau“. „Normal“ spielt mit Plan: hebt Wunschkarten auf, wünscht sich die eigene starke Farbe und greift an, wenn jemand fast fertig ist. „Schwer“ zählt außerdem mit, welche Karten schon gefallen sind, und merkt sich, wer welche Farbe nicht bedienen konnte.

Häufige Fragen zu Mau-Mau

Kann ich Mau-Mau hier kostenlos spielen?

Ja. Mau-Mau ist bei The Usuals komplett kostenlos – ohne Anmeldung, ohne Download und ohne In-App-Käufe. Es läuft direkt im Browser, auf dem Handy wie am Rechner.

Wie spiele ich Mau-Mau online mit Freunden?

Klick auf „Mit Freunden spielen“, gib dir einen Namen und erstelle eine Lobby. Teile den Einladungslink, zeig den QR-Code oder nenn den sechsstelligen Lobby-Code. Bis zu 8 Spieler sitzen an einem Tisch, freie Plätze füllt der Host mit Bots, und weitere Gäste schauen zu. Jeder sieht nur seine eigenen Karten.

Kann ich alleine gegen den Computer spielen?

Ja. Spiel allein gegen 1 bis 7 Bots in den Stärken leicht, normal und schwer. Die Bots sehen nur, was auch ein Mensch an ihrem Platz sehen würde – in fremde Karten schauen sie nicht.

Wie viele Personen können mitspielen?

2 bis 8. Bis 4 Spieler wird mit einem Blatt aus 32 Karten gespielt, ab 5 Spielern automatisch mit zwei Blättern (64 Karten), damit der Stapel nicht ständig leer ist.

Was ist der Unterschied zwischen Mau-Mau und Crazy Eights?

Beide gehören zur selben Spielfamilie. Bei Mau-Mau ist der Bube die Wunschkarte, die Sieben lässt den Nächsten zwei Karten ziehen, die Acht lässt ihn aussetzen, und wer auf eine Karte geht, sagt „Mau“. Bei Crazy Eights ist die Acht die Wunschkarte – weitere Sonderkarten und eine Ansage gibt es nicht. Grundregeln und Punkte sind gleich. Mehr dazu bei den Regelvarianten.

Darf man Bube auf Bube legen?

Nein. Eine Wunschkarte passt auf jede Karte, nur nicht auf eine andere Wunschkarte. Nach einem Buben bedienst du also die gewünschte Farbe oder ziehst. Bei Crazy Eights gilt dasselbe für die Acht.

Was passiert, wenn ich vergesse, „Mau“ zu sagen?

Dann ziehst du direkt nach deinem Zug eine Strafkarte – und der schnelle Sieg ist erst einmal dahin. Bist du am Zug und hast nur noch zwei Karten, tipp vor dem Legen auf „Mau!“ oder drück die Taste M. Mit der letzten Karte musst du nichts mehr ansagen.

Muss ich eine Karte legen, wenn ich kann?

Nein. Du darfst jederzeit freiwillig eine Karte ziehen. Danach darfst du aber nur noch die gezogene Karte legen, wenn sie passt; sonst passt du. Liegen Siebenen, hast du die Wahl zwischen einer eigenen Sieben und allen fälligen Karten.

Was passiert, wenn der Stapel leer ist?

Dann wird der Ablagestapel bis auf die oberste Karte gemischt und zum neuen Stapel. Ist auch dort nichts mehr zu holen und keine Karte passt, musst du passen.

Funktioniert Mau-Mau auf dem Handy?

Ja, das Spiel ist für Touchscreens gemacht: Karte antippen oder nach oben wischen, um sie zu legen, den Stapel antippen, um zu ziehen. Partien an einem Gerät speichert dein Browser automatisch, sodass du später weiterspielen kannst. Auf älteren Geräten hilft eine niedrigere Grafikqualität in den Einstellungen, bis hin zu 2D ganz ohne 3D-Grafik; läuft 3D gar nicht, startet das Spiel von selbst in 2D.

Wer gibt?

Die Karten sind gemischt – allein gegen die Bots oder mit deinen Freunden.